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Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht – darum:

Schmerzen sind vielfältig in Ihrer Form, ihren Ursachen. Wohlbefinden ist abhängig vom körperlichen Zustand. Er beeinflusst seelisch/geistig, kann beflügeln und behindern - kann oft quälen bis zum "geht-nicht-mehr". Schmerztabletten, ein erster Handgriff, eine letzte Rettung, leider auch schon im Kindesalter, die vermeintlich schnellste, jedoch nicht immer die beste Lösung.Wenn Sie Schmerzlinderung brauchen, sich Schmerzfreiheit, ohne Medikamente, ohne Operationen vorstellen können, informieren Sie sich zur Liebscher & Bracht Schmerztherapie - sie kann eine Option für Sie sein. Die tägliche Praxis lässt mich nach all den Jahren immer wieder staunen, was - gerade auch bei chronischen Schmerzen - möglich wird durch die Anwendung der Liebscher & Bracht Schmerztherapie.

Informieren Sie sich über die Liebscher & Bracht Schmerztherapie besonders dann, wenn Sie

  • eine natürliche Lösung zur Schmerzlinderung/-beseitigung suchen, ohne schädliche Nebenwirkungen

  • selbst aktiv werden möchten, sich anleiten lassen wollen zur Selbsthilfe und Schmerzprävention

  • bereit sind, an der Lösung Ihres Schmerzproblems, der Entspannung aktiv mitzuwirken und dringend auch dann, wenn Sie als austherapiert gelten!

Beeindruckende Schmerzlinderung - bis Schmerzfreiheit - Zunahme von Beweglichkeit Patienten berichten in meiner Praxis schon nach der 1. Behandlung - Liebscher & Bracht Schmerztherapie, dass Linderung bei folgenden Schmerzsyndromen eingetreten ist:

  • Migräne/Kopfschmerzen

  • Lidverkrampfungen/Tics/Lidzuckungen

  • Kraftlosigkeit/Schwindel

  • Schiefhals/Schulter-Arm-Syndrome jeder Art

  • Missempfindungen in Armen, Händen, Fingern, Füßen

  • Knieschmerzen/Achillodynie/Fersensporn

  • Tennis-Ellbogen, Golfer-Ellbogen

  • Neuralgien/Restless Legs/Überbeine/Hallux

  • Rückenschmerzen jeder Art (HWS, BWS, LWS)

  • Skoliosen/Muskelhartspann

  • Ischias/Hüftschmerzen/Leistenschmerzen

  • Sportverletzungen

  • Schmerzen aufgrund von Behinderungen, Unfällen, sowie auch bei Verspannungen unterschiedlichste Ursache und Erkrankung (Parkinson usw.)

Entlastungen sind in jedem Lebensalter möglich! Oft reichen schon 1-2 Behandlungstermine aus, um signifikante Schmerzlinderung bis Schmerzfreiheit zu erreichen. Was für Sie möglich sein kann, klären wir gerne zusammen in einem Vorabgespräch, zusammen mit dem Test der Referenzpunkte.

Die Schmerzentlastung wird immer dann besonders angenehm empfunden von Gästen der Laboni Praxis, wenn sie in ihrer bisherigen Therapie darauf hingewiesen wurden, dass sie - altersbedingt - lernen müssten, ihre Schmerzen auszuhalten, weil sie austherapiert seien, bzw. als therapieresistent gelten.

Wichtig: Sie bekommen auch nach erfolgter Schmerzlinderung Begleitung und Zuwendung, um die Entstehung weiterer Schmerzen vermeiden zu können.

Nutzen Sie ein Vorabgespräch, um sich über die Schmerztherapie und die Nachbetreuungs-Methode zu informieren - vereinbaren Sie Ihren Termin und informieren Sie sich gern über alle Möglichkeiten.

Jetzt Kontakt aufnehmen

fayo © - der NEUE Weg zu MEHR Beweglichkeit

Der Mensch braucht Bewegung für alle Systeme (körperlich: Herz-Kreislauf, Muskulatur, Organe und auch seelisch/geistig). Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) schätzt, dass weltweit ca. 3 Mio. Menschen im Jahr an Folgen von Bewegungsmangels sterben. Die Folgekrankheiten von Bewegungsmangel sind inzwischen wesentlich kostenintensiver als die Folgen von Nikotinschäden. Bewegung erhält die Muskelkraft und ist die beste Altersvorsorge, die man sich denken kann. Allerdings ist wichtig, sich ausgewogen zu bewegen. Ein Fitness-Studio-Abo alleine genügt nicht - der Körper möchte bis in die letzten Faszien hinein ausführlich gedehnt, gestreckt, harmonisch belastet und entlastet werden. Dazu eignet sich idealerweise das fayo © Training = Faszien-Yoga.


Regelmäßig täglich bewegen = gesundheitlich fit bleiben bis ins hohe Alter.

Regelmäßiges fayo © Training und ergänzende Bewegungsaktivitäten können auch Ihnen helfen sich wohl(er) zu fühlen...

  • Risiken zu mindern, z.B. das Herzinfarktrisiko, Risiken für Krebserkrankungen z. B. Dickdarmkrebs

  • Faszientätigkeit zu fördern, und dadurch: Schmerzfreiheit und Beweglichkeit zu erhalten

  • Gehirnaktivität und den Intelligenzquotienten steigern: 3 x 30 Min. schnelles Walken pro Woche ist schon ein Anfang

  • Heilimpulse zu setzen: mehr O² (Sauerstoff) aufnehmen = > Neubildung von Blutgefäßen in den Muskeln => höhere Knochendichte => stabilere Herzleistung => verlangsamte Zellalterung. 3x trainieren pro Woche könnte dafür schon ausreichen

  • gute Laune aufzubauen: Bewegung setzt hormonähnliche Stoffe frei, sog. Endorphine. Bewegen an der frischen Luft bildet lebensnotwendiges Vitamin D in der Haut

  • Durchblutung im Gehirn um ca. 20 % zu verstärken: Sauerstoff fördert die Denkleistung. Durch Bewegung entstehen NEUE Nervenverbindungen im ZNS (Zentralen Nervensystem). Die Vernetzung erhöht sich! Zügig Spazieren gehen oder häufiges Treppensteigen könnte bereits ausreichen. (Bewegungsmangel ist Risikofaktor bei Demenz)

  • Hormonbildung zu fördern: sportliche Frauen in den Wechseljahren bekommen seltener Hitzewallungen. Die Testosteronsteigerung bei Ausdauertrainings = mehr Muskelaufbau, größerer Kalorienabbau, straffere Figur

  • Verdauung zu unterstützen - Verstopfung ist oft Folge von Bewegungs- und Wassermangel.

Informieren Sie sich zu den regionalen Bewegungsangeboten: Vorträge, Gruppen und Einzeltermine, Halle und Outdoor.